Sehr geehrter Leser!

Vermuten auch Sie, dass es gefährliche Lücken im Wirtschaftswissen unserer Volksvertreter gibt? Dann mailen Sie doch bitte einem/einer Volksvertreter/in Ihrer Wahl. Das können Sie mithilfe dieser Seite sehr praktisch tun.

Sie können folgenden vorformulierten Text mit Ihrem Mail-Client verschicken, indem Sie auf den/die entsprechenden Link/s klicken. Vergessen Sie bitte nicht, die Mail mit Ihrem Namen zu unterzeichnen!

Text der Mail:


Sehr geehrte/r/s Abgeordnete/r / Regierungsmitglied!

Auf der Suche nach Antworten zur - sogenannten - "Finanzkrise" bin ich auf Informationen gestoßen, die teilweise ungeheuerlich klingen, sich jedoch nach genauer Überprüfung als Tatsachen herausgestellt haben.

1) Wussten Sie, dass sich in unserer derzeitigen Geldordnung Geldvermögen und -schulden spiegelbildlich verhalten?
Die Geldvermögen der einen sind zwingend immer die Schulden der anderen. Ein Schuldenabbau ist immer nur über einen Vermögensabbau möglich.

2) Wussten Sie, dass zwischen Geldverleih und Bankkredit ein fundamentaler Unterschied besteht?
Im Falle von Geldverleih erhält man gesetzliche Zahlungsmittel, beim Bankkredit wird jedoch nur eine Zahl auf ein Konto geschrieben, während die gesetzlichen Zahlungsmittel dafür nicht bzw. nur zu einem sehr geringen Teil existieren müssen.

3) Wussten Sie, dass Banken heutzutage keine Einlagen benötigen, um Kredite vergeben zu können?
Erschreckenderweise wird (auch) auf Universitäten immer noch (!) gelehrt, Banken würden Einlagen an Kreditnehmer weiterreichen - tatsächlich entstehen Kredite heute jedoch durch einen einfachen Buchungssatz im Bankencomputer.

4) Wussten Sie, dass es mathematisch erwiesen ist, dass durch Zinsen eine ungleiche Vermögensverteilung unausweichlich verstärkt wird?
Die sogenannte "Schere zwischen Arm und Reich" geht durch Zinsen immer weiter auf.

Hintergründe und Quellen:
ad 1) Wolfgang Stützel, "Volkswirtschaftliche Saldenmechanik"
ad 2) Die Deutsche Bundesbank beschreibt dies in Ihrer Publikation "Geld und Geldpolitk".
ad 3) Die Deutsche Bundesbank <E-Mail-Adresse> hat diese unglaublich klingende Tatsache auf Anfrage bestätigt. Dass auf Universitäten immer noch gelehrt wird, Banken würden Einlagen an Kreditnehmer weiterreichen, wird (u. a.) vom deutschen Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Peter Bofinger vehement kritisiert.
ad 4) Jürgen Kremer, "Grundlagen der Ökonomie: Geldsysteme, Zinsen, Wachstum und die Polarisierung der Gesellschaft"

Die hier ausgeführten Tatsachen haben sehr schwerwiegende Konsequenzen für uns alle. Ich bitte Sie persönlich als Mensch und offiziell als Ihr Souverän, diese Tatsachen in zukünftigen Entscheidungen bewusst zu berücksichtigen damit wir gemeinsam zu nachhaltig funktionierenden Lösungen kommen können.


Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen,

...


 

Mail an:

(VP) , (MARTIN) , (SP) , (VP) , (VP) , (SP) , (Grüne) , (Grüne) , (MARTIN) , (FP) , (FP) , (VP) , (SP) , (VP) , (VP) , (BZÖ) , (SP) , (SP) , (fraktionslos)
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