Wer unter 300 000 Euro Vermögen hat, gehört zu den Verlierern unseres heutigen Geldsystems.

Unternehmen sind heute im Durchschnitt derartig verschuldet, dass etwa 25% eines Warenpreises bereits Zinslasten sind. All dieses Geld wandert großteils als leistungsloses Einkommen an das reichste Zehntel der Bevölkerung. Erst wer über 300 000 Euro Vermögen besitzt, verdient durch Zinsen mehr, als er an versteckten Zinslasten in das System zahlen muss. Somit ist jeder Mensch unter einem Geldvermögen von 300 000 Euro ein Systemverlierer! Alleine deshalb öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich jedes Jahr weiter und mit ihr steigen auf der einen Seite die Geldvermögen bei immer weniger Menschen und auf der anderen die Schulden bei immer mehr Menschen.

Diese Systemkritik wird von 50 namhaften Geldtheoretikern und/oder Initiatoren alternativer Regional­währungen vertreten. Es ist an der Zeit, dass sich die Politik an diesen Vordenkern orientiert, anstatt sich von der Banken-Lobby beraten zu lassen. Es hat keinen Sinn, zu versuchen, ein gescheitertes System durch immense Steuerbelastungen am Leben zu erhalten. In diesem System ist der Zusammenbruch vorprogrammiert. Und wenn das passiert, verlieren wir alle (auch "die Reichen"). Wer für einen besseren Weg stimmen will, unterschreibt das Volksbegehren.